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Reiki ist ein
natürliches System der „Energieheilung“ –
„Die geheime
Kunst das Glück einzuladen, die wunderbare Medizin für alle Krankheiten“
- „Reiki aktiviert die
Selbstheilungskräfte
und
harmonisiert Körper, Seele und Geist“.
Allgemeines zu Reiki:
Als erstes
Ziel von Reiki wird eine ganzheitliche körperliche und seelische Heilung
angegeben. Bei der Anwendung von Reiki soll durch den Praktizierenden
eine „Verbindung" zwischen einer angenommenen „universellen Energie" und
dem Empfangenden hergestellt werden. Nicht der Praktizierende gibt Reiki,
er stellt sich als Kanal zur Verfügung. Reiki soll beim Empfänger ganz
von alleine dorthin fließen, wo es benötigt wird. Reiki hilft dem
Empfangenden zu einer tiefen Entspannung. Es soll die
Selbstheilungskräfte des Körpers stärken und beispielsweise helfen, eine
Krankheit schneller zu überwinden. Als Unterschied zu anderen so
genannten „Energiemethoden" wird hervorgehoben, dass Reiki von
Disharmonie automatisch angezogen wird, dass es unabhängig von Glauben
oder geistigen Fähigkeiten wirkt, dass es keine Diagnose erfordert, dass
es nicht manipulativ eingesetzt werden kann und dass es nach den
Einweihungen ein Leben lang verfügbar ist.
Reiki für Katzen:
Bei Reiki
für Katzen (Tiere) ist die Anwendung zum Menschen nicht sehr
unterschiedlich. Sie spüren vorurteilsfrei die reine Energie. Katzen
reagieren sensibler auf die Reiki-Energie als Hunde. Je nach Katzen-Typ
reagiert die Katze zuerst misstrauisch, zögerlich, oder kuschelt sich
zutraulich in die „Reikihand“ und genießt es so lange wie sie es braucht
Viele Katzen
lieben Reiki auf der Kopfposition, das wird immer wieder angeraten, ist
allerdings nur bedingt richtig. Diese Position sollte man erst
ausführen, wenn das Tier bereits an die Energie gewöhnt ist, da sich
Katzen gerade bei einer Erstbehandlung diese Position selten gefallen
lassen und somit schon mal mit einem Tatzenhieb zu rechnen ist.
Zusätzlich kann man, sofern die Katze dies zulässt, noch die andere Hand
auf die Schwanzwurzel legen. Manche Katzen bevorzugen Reiki in der
Bauchposition. Der Besitzer weiß jedoch ganz genau, wo seine Katze sich
gerne anfassen lässt und wo nicht.
Reiki kann
an jeder weiteren Köperstelle gegeben werden. In der Regel lässt die
Katze Reiki aber nur sehr kurz zu (ca. 3 - 10 Minuten). Katzen benötigen
deshalb nicht so lange wie Hunde, da Katzen bekanntlich selbst ihren
Energievorrat aufladen können. Sie liegen oft an Orten wie Wasseradern
oder Erdstrahlen. Ein Hund meidet diese Orte meistens.
Interessant
ist auch, wie Katzen darauf reagieren, wenn man einen Reiki-Grad gemacht
hat. Meistens merken die Katzen die Energie sofort und ziehen sich erst
einmal zurück. Irgendwann merken sie aber, dass man bei dieser Person
genauso gut seine Energien aufladen kann wie an den Orten, die sie sonst
aufsuchen. Sie kommen immer öfter von ganz allein und holen sich Reiki
ab. Auch bei der Katze ist darauf achten, dass die Hände nur leicht
aufliegen und die Katze jederzeit weg kann, wenn sie gehen möchte. Auf
keinen Fall soll sie zu einer Behandlung gezwungen werden.
Ich habe
mich im Dezember 2007 in das System von Reiki nach Mikao Usui einweihen
lassen und arbeite mit meinen Tieren gerne und viel damit. Wie oben
beschrieben kommen mein Samtpfoten und auch mein Hund von selbst und
genießen es in vollen Zügen.
An dieser
Stelle ein herzliches Dankeschön an meinen Freund und Reikilehrer
Bernhard Schnaitl.
Quellen:
Monika Addy, Wikipedia |